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Mittwoch, 03 Mär 2021

Manpower verzeichnet 25 % Zeitgewinn bei der Personalplanung

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Das Zeitarbeitsunternehmen Manpower will in der sich verändernden Welt der Arbeit eine Vorreiterrolle spielen. Dafür benötigt es vor allem ein gutes Tool für die Personaleinsatzplanung. Aus diesem Grunde implementiert Manpower seit dem Sommer 2008 Rostar CAS.

"Eine gute Planungssoftware ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr, sondern eine erforderliche Ergänzung Ihrer E-Tools. Wenn Sie nicht über solche Tools verfügen, gehen Sie auf dem Markt unter." Das sagt Barbara Sjoer, Project Consultant Business Development bei Manpower, dessen niederländische Zentrale sich in Diemen befindet.

 

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Besonders unter den gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen legen Auftraggeber großen Wert auf Kosten sparendes Arbeiten, das weiß auch Michel Salters, Sjoers Kollege und Project Manager Business Development. "Das Personal ist der größte Kostenfaktor in einem Unternehmen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter effizienter einsetzen können, bringt Ihnen dies enorme Vorteile. Rostar CAS ist ein sehr gutes Produkt, mit dessen Hilfe Sie Kosten einsparen können, auch in Rezessionszeiten."



Das ursprünglich amerikanische Unternehmen Manpower verfügt in den Niederlanden über 150 Niederlassungen, in denen 750 Berater tätig sind. Die Firma konzentriert sich vor allem auf die Steigerung der Produktivität durch verbesserte Qualität, Effizienz und Kostensenkungen, was den Auftraggebern erlaubt, sich intensiver ihren Kernaktivitäten zu widmen.

 

Sjoer sieht auch, dass die Kunden von Manpower immer häufiger eine breitere Palette von Dienstleistungen erwarten. "Sie wünschen Unterstützung bei ihrem gesamten Poolmanagement, von festen Angestellten über flexible bis hin zu gelegentlichen Mitarbeitern." Laut Sjoer und Salters passt dies auch gut zur Unternehmensphilosophie von Manpower selbst. "Wir wollen nicht nur ein Lieferant sein. Wir streben echte Partnerschaften an." Früher wurde in dem Unternehmen mit Direct Pool Planner und Excel gearbeitet. Als der Wunsch entstand, mit einem neuen Planungssystem zu arbeiten, wurde zuerst gründlich geprüft, was der Markt auf diesem Gebiet anzubieten hatte. "Dann wurde der Unternehmensleitung vorgeschlagen, mit Rostar CAS zu arbeiten, und sie ging darauf schnell ein: Das ist unsere Richtung!", so Sjoer. "Wir suchten ein System, das wir selbst weiterentwickeln konnten. Ich vergleiche Rostar gerne mit dem Lego-System: Sie haben viele einzelne Bausteine und können das Programm damit auf jeden Kunden zuschneiden. Sie können es weiterentwickeln, als wäre es Ihr eigenes System."

 

Als die Entscheidung gefallen war, begann die Einführung des Systems innerhalb der Zeitarbeitsorganisation. Salters: "Dabei ging es vor allem um Produktivität. Wir haben einen Business Case erstellt, der deutlich machte, dass die Implementierung auch wirklich die Effizienz steigern würde!" Die tatsächlichen Zeiteinsparungen variieren zwischen den einzelnen Niederlassungen. "Manchmal werden fünf Stunden pro Woche erreicht, manchmal auch zwei . Mit Rostar CAS kann man mehr tun, als nur Personal am richtigen Ort einzusetzen. Sie können damit die Effizienz und auch die Qualität der Planung steigern.  Die sinnvolle Nutzung des Systems ist auch durchaus eine Frage des Gefühls", so Barbara Sjoer. "Unsere Mitarbeiter haben gelernt, von ihrem eigenen Wissen auszugehen. Jetzt befindet sich dieses Wissen in Rostar CAS, und das System denkt mit dem Planer mit. Dies führt zu einer vollständig anderen Arbeitsweise für den Planer." "Wenn man sich einmal an diese Arbeitsweise gewöhnt hat, sind die Vorteile kaum zu ermessen", sagt Sjoer. "Früher saß man vier Wochen in der Ecke mit einer großen Tafel vor der Nase, um für einen Kunden die Planung für eine ganze Saison zu erstellen. Heute übernimmt Rostar CAS einen großen Teil dieser Arbeit." Ein weiterer wichtiger Vorteil ist Sjoer zufolge, dass Wissen nicht mehr von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergegeben werden muss. "Eine Einzelperson kann sehr viel über ihren Pool im Kopf haben, wenn sie krank wird oder das Unternehmen verlässt, ist dieses Wissen jedoch verloren.  Jetzt bewahrt Rostar CAS dieses Wissen für uns auf."

 

Da die Mitarbeiter von Manpower bei der Planung Zeit sparen, können sie mehr Zeit dem Kontakt mit ihren Zeitarbeitern widmen. Sjoer: "Die Geschwindigkeit, mit der Rostar CAS arbeitet, ermöglicht es jetzt häufiger, mit unseren Zeitarbeitern auch einmal einen Kaffee zu trinken. Dabei kann man auch schon mal fragen, ob jemand arbeiten kann oder nicht, aber auch, ob jemand mit seiner Arbeit und allen Umständen zufrieden ist. Dies kommt dem Betriebsklima sehr zu Gute."


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Neben den mehr persönlichen Aspekten im Zusammenhang mit dem Zeitgewinn profitieren Auftraggeber und Leiharbeiter auch von den Planungstools selbst, so Salters. "Mit Rostar CAS können auch Analysen eines Planungspools durchgeführt werden. Auf dieser Grundlage wird dann der Aufbau eines solchen Pools besprochen. Es ist nämlich wichtig, seine Mitarbeiterpools sozusagen lebendig zu halten. Man will schließlich Menschen an sich binden, darunter eben auch die allein erziehende Mutter, die manchmal einspringt. Und mit Rostar CAS ist dies möglich: Jeder wird regelmäßig telefonisch zur Arbeit gerufen. So schafft man auch ein Stück Entlastung."

 

Die Frage ist, ob auch der Kunde sofort sieht, dass die Nutzung eines Tools wie Rostar CAS Vorteile für alle Beteiligten bringt. Sjoer ist der Meinung, dass dies vor allem dort der Fall ist, wo Manpower die gesamte Planung übernimmt. "Etwa bei Campina in Tilburg. Dort übernehmen wir auch die Planung für die festen Mitarbeiter, wodurch die Vorteile von Rostar CAS noch deutlicher zutage treten. In Tilburg sind wir auch "Eigentümer" der Planung. Wir entscheiden, wer jeweils arbeitet. Das muss auch so sein, denn wenn ein Kunde Anforderungen stellt wie "der Zeitarbeiter ist der erste, der angerufen werden muss", sieht Ihr Pool schnell aus wie ein Schweizer Käse."

 

Auch für die Kommunikation mit dem Auftraggeber ist Rostar CAS ein sehr praktisches Tool, sagt Salters. "Gespräche mit dem Kunden gestalten sich ganz anders. Wenn zwei Stunden vor einer Schicht gewechselt wird - das kann etwa vor Weihnachten durchaus vorkommen - zählt dies für die KPIs nicht mit. Nur die tatsächlich getroffenen Vereinbarungen zählen dafür."

 

Über die Zusammenarbeit mit Paralax haben alle Beteiligten bei Manpower eine sehr gute Meinung. Salters: "Ich denke, dass dieses Unternehmen sehr innovativ ist und sich intensiv mit der Zukunft beschäftigt. Wir sind da auf einer Linie." Sjoer ergänzt dazu: "Die Leute bei Paralax arbeiten sehr kundenorientiert und professionell. Sie reagieren schnell und angemessen und wissen, worum es in der realen Welt geht. Dies gilt für den Vertrieb, aber auch für den Support. Wenn ich Paralax mitteile, dass ich ein dringendes Problem habe, werde ich dort immer wirklich ernst genommen."

 

Im nächsten Jahr will Manpower Rostar CAS in ca. 20 Niederlassungen implementieren. Und auch für die weitere Zukunft hat Michel Salters noch umfangreiche Pläne. "Ich verspreche mir viel von der Sendung von SMS-Nachrichten an den gesamten Mitarbeiterpool. "Können Sie arbeiten: ja oder nein?" Darauf kann dann mit einem einzigen Tastendruck reagiert werden, worauf Rostar CAS die Information verarbeitet. Dann stoßen unsere Zeitarbeiter auch nicht mehr ständig auf ein Besetztzeichen, weil alle gleichzeitig versuchen, das Unternehmen zurückzurufen. Darüber hinaus werden webbasierte Anwendungen in der Zukunft eine stärkere Rolle spielen: Zeitarbeiter können sich damit selbst von zu Hause aus online in einem Pool einplanen."

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