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Mittwoch, 03 Mär 2021

Olympia arbeitet gern mit Rostar CAS

olympia“Eine genaue Quantifizierung ist schwierig. Wir hatten aber im vorigen Jahr einen Volumenanstieg von 50%, bei gleichbleibenden Mitarbeiterzahlen. Das sagt alles: Effizienz heißt, mehr erreichen in kürzerer Zeit." Als Leiter mehrerer Personalvermittlungsagenturen ist sich Tom Aarts in seiner Einschätzung sicher: obwohl Bequemlichkeit und Einsparungen nicht direkt in harten Euros quantifizierbar sind, hat ihm die Verwendung von Rostar CAS viele Vorteile gebracht.

Aarts ist Konzessionsinhaber der Personalvermittlungskette Olympia Uitzendbureau. Er hat Zweigstellen in Weert, Roermond, Eindhoven und Beringe in den Niederlanden. Letzteres ist eine sogenannte Inhouse-Zweigstelle: das Büro befindet sich im Firmengebäude des Logistikspezialisten DHL. Seit Oktober 2006 widmet sich die Zweigstelle daher ausschließlich der Verwaltung und Personaleinplanung für DHL. "Wir haben uns in kürzester Zeit mit der Verwendung von Rostar CAS vertraut gemacht, und wir sind jetzt bei DHL sehr erfolgreich. Wir dienen als Vorbild und sind der Referenzbetrieb für die anderen Zweigstellen von Olympia", erklärt Aarts.

Im August 2008 begann das Büro in Beringe mit der Implementierung von Rostar CAS. Das war keineswegs eine schnelles und einfaches Auswahlverfahren, erinnert sich Aarts. "Wir führten ein vollständiges Ausschreibungsverfahren für ein neues Planungssystem durch. Insgesamt wurden 42 Unternehmen kontaktiert, von denen fünf in die engere Auswahl kamen." Die Tatsache, dass wir uns für ein System von Paralax entschieden, hatte mehrere Ursachen, erklärt der Unternehmer. “Paralax hat eine gut belegte Erfolgsgeschichte. Es hat sich bei anderen Unternehmen gezeigt, dass die Systeme funktionieren. Das ist auch für unsere Kunden wichtig. Wenn ich ein großes Unternehmen überzeugen will, dass ich die Personalplanung für mehrere hundert Mitarbeiter übernehmen kann und über eine einzigartige Methode verfüge, die zur Kosteneinsparung beiträgt, wird es wenig Eindruck machen, wenn ich ihnen erzähle, dass ich mit Excel arbeite. Ein professionelles Tool ist unabdingbar, wenn ein Vertrag zustande kommen soll.”

Die Tatsache, das die Leute mit dem Namen Rostar CAS vertraut sind, trägt sicher dazu bei, meint Aarts. "Die meisten kennen ihn. Und wenn nicht, reichen ein paar Worte, und er fällt ihnen ein. Diese ‘Erinnerung olympia-1mit Nachhilfe' ist sehr wertvoll."

Ein anderer Grund, Rostar CAS zu wählen, lag darin, dass Paralax seine Systeme auch im Ausland anbietet. Die Software ist jetzt in fünf Sprachen verfügbar. Dies ist ein Argument für die Olympia-Holding, sich für Rostar CAS zu entscheiden, im Hinblick auf die geplante Expansion nach Deutschland, Spanien und anderen Ländern. Und was für Aarts ebenfalls wichtig ist: “Paralax ist kein Ein-Mann-Unternehmen. Das klingt vielleicht albern, aber Sie können sich nicht vorstellen, wie viele Unternehmen nur einen oder zwei Mitarbeiter haben. Wenn einer ausfällt, ist die Kontinuität nicht mehr garantiert."

Nachdem ein Implementierungsberater eine ‘kundenspezifische’ Systemkonfiguration eingerichtet hatte, konnte es losgehen.

In Beringe arbeiten jetzt vier Mitarbeiter mit Rostar CAS. Eine davon ist die Filialleiterin Ingrid Heijnen. Nach dem Grundkurs absolvierten die Mitarbeiter im Dezember den Kurs für Fortgeschrittene. Dies war nötig, denn Rostar CAS ist ein vielseitiges Planungstool. Heijnen: “Wir arbeiteten bis dahin mit Excel. Da gibt es nur Zeilen und Spalten und Zellen. Das reicht für einfache Planungen aus. Rostar CAS dagegen kann wesentlich mehr, aber es erfordert auch etwas Training und Übung. Wenn Sie aber einmal den Bogen raus haben, können Sie unglaublich Zeit sparen. Weil Rostar CAS auch die Arbeitsprozesse um die Planung herum abwickelt, ist es ein Universaltool." Wenn die Mitarbeiter in Beringe noch Fragen haben, rufen sie den Paralax-Helpdesk an. Das Personal dort ist "unter inhaltlichen Gesichtspunkten extrem kundenorientiert", so die Filialleiterin.

olympia-2Tom Aarts sagt, dass er Rostar CAS gerne anderen Olympia-Konzessionsinhabern weiterempfiehlt. "Das heißt, wenn bei diesen umfangreichere Planungsaufgaben anfallen. Die Planung für eine Belegschaft von 30 Mitarbeitern braucht natürlich kein Planungssystem mit allem Drum und Dran, aber die Verfügbarkeit eines Basisplans bedeutet, dass auch kleinere Zweigstellen jetzt schnell damit beginnen können." Aarts, der sich selbst als ‘Olympia-Mitarbeiter mit Leib und Seele’ bezeichnet, lädt deshalb seine Kollegen gern zu einer Vorführung ein. Einige haben ihn schon besucht, um selbst zu sehen, wie DHL jetzt seine Planung bewältigt.

Ab März wird Heijnen eine andere Inhouse-Abteilung leiten, bei Rockwool, dem Isolationshersteller. Und sie wird Rostar CAS mitnehmen. "Bei Rockwool können wir die Vorteile ganz klar sehen, weil wir von Anfang an damit arbeiten werden und bereits Erfahrung mit dem System haben. Voriges Jahr haben wir die Planung in der Hochsaison durchgeführt, bei doppelter Belegschaft, es ging drunter und drüber, und es gab jede Menge Ärger und Überstunden, Jetzt sparen wir viel Zeit und machen weniger Fehler. Wir sorgen dafür, dass der Kunde den Slogan ‘ Wir arbeiten gerne für Sie’ auch tatsächlich glaubt.” Aarts fügt hinzu: Das System ist gut für die Nerven, und das kommt dem Unternehmen zugute. Es macht das Leben einfacher. Das kann man schwer in Zahlen ausdrücken.”

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